Gemeinschaft




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Viele Wohnungen
Das wahre Ziel unseres Weges ist die Gemeinschaft mit Gott – Gott selbst ist das Haus mit den vielen Wohnungen (vgl. Joh 14,2 f.). Aber wir können zu diesem Haus nur aufsteigen, wenn wir nach "Galiläa" gehen – wenn wir auf den Strassen der Welt gehen und das Evangelium zu allen Völkern bringen, allen Menschen aller Zeiten das Geschenk seiner Liebe bringen.
Heilige Messe auf dem Vorplatz der Patriarchalbasilika St. Johann im Lateran, 26. Mai 2005



Gott verpflichtet sich
Gott beruft uns zur Gemeinschaft mit ihm, die sich bei der Wiederkunft Christi vollkommen verwirklichen wird, und er selbst verpflichtet sich, es so einzurichten, dass wir gut vorbereitet zu dieser letzten und entscheidenden Begegnung gelangen. Die Zukunft ist sozusagen schon in der Gegenwart enthalten, besser gesagt in der Gegenwart Gottes und seiner unvergänglichen Liebe, die uns nicht allein lässt, uns keinen Augenblick verlässt, wie auch ein Vater und eine Mutter ihre Kinder in deren Wachstumsprozess ständig begleiten.
Vesper im Petersdom am 1. Adventsonntag, 26. November 2005



Immer bei uns
Gott ist immer bei uns. Selbst in den dunkelsten Nächten unseres Lebens verlässt er uns nicht. Sogar in den schwierigsten Augenblicken ist er zugegen. Und auch in der letzten Nacht, in der äussersten Einsamkeit, in der uns niemand begleiten kann, in der Nacht des Todes, verlässt uns der Herr nicht. Er begleitet uns auch in dieser äussersten Einsamkeit der Todesnacht. Deshalb können wir Christen Vertrauen haben: Wir werden niemals allein gelassen. Die Güte Gottes steht uns immer zur Seite.
Generalaudienz, 14. Dezember 2005



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Wer sich Gott zuwendet...
Der Mensch, der sich vollkommen in die Hände Gottes übergibt, wird keine Marionette Gottes, keine langweilige, angepasste Person; er verliert seine Freiheit nicht. Nur der Mensch, der sich ganz Gott anvertraut, findet die wahre Freiheit, die grosse und schöpferische Weite der Freiheit des Guten. Der Mensch, der sich zu Gott hinwendet, wird nicht kleiner, sondern grösser, denn durch Gott und zusammen mit Ihm wird er gross, wird er göttlich, wird er wirklich er selbst. Der Mensch, der sich in die Hände Gottes übergibt, entfernt sich nicht von den anderen, indem er sich in sein privates Heil zurückzieht; im Gegenteil, nur dann erwacht sein Herz wirklich und er wird zu einer einfühlsamen und daher wohlwollenden und offenen Person.
Eucharistiefeier im Petersdom, 8. Dezember 2005



Gemeinschaft mit Gott und untereinander
"Wir aber haben Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus" (1 Joh 1,3). Dieses Leben der Gemeinschaft mit Gott und untereinander ist das eigentliche Ziel der Verkündigung des Evangeliums, das Ziel der Bekehrung zum Christentum: "Was wir gesehen und gehört haben, das verkünden wir auch euch, damit auch ihr Gemeinschaft mit uns habt" (ebd.). Diese doppelte Gemeinschaft mit Gott und untereinander ist also untrennbar. Wo die Gemeinschaft mit Gott, die Gemeinschaft mit dem Vater, mit den Sohn und mit dem Heiligen Geist ist, zerstört wird, wird auch die Wurzel und Quelle der Gemeinschaft, die wir untereinander haben, zerstört. Und wenn wir nicht in Gemeinschaft miteinander leben, ist, wie wir gehört haben, auch die Gemeinschaft mit dem dreifaltigen Gott nicht lebendig und wahr.
Generalaudienz, 29. März 2006



Die Beziehung zu Gott wählen
"Das ist das ewige Leben: dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen"(Joh 17,3). Das menschliche Leben ist eine Beziehung. Nur in der Beziehung, nicht in uns selbst verschlossen, können wir das Leben haben. Und die grundlegende Beziehung ist die Beziehung zum Schöpfer, sonst sind die anderen Beziehungen schwach. Also Gott wählen - das ist wesentlich. Eine Welt, in der Gott abwesend ist, eine Welt, die Gott vergessen hat, verliert das Leben und versinkt in eine Kultur des Todes. Das Leben wählen, sich für das Leben entscheiden bedeutet vor allem, die Option für Gott und die Beziehung zu Gott zu wählen. Aber sofort erhebt sich die Frage: zu welchem Gott? Auch hier hilft uns das Evangelium: zu dem Gott, der uns sein Antlitz in Christus gezeigt hat, zu dem Gott, der am Kreuz den Hass besiegt hat, also in der Liebe bis zur Vollendung. Wenn wir diesen Gott wählen, wählen wir das Leben.
Ansprache bei der Begegnung mit den Priestern der Diözese Rom, 2. März 2006



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Schwerhörigkeit
Es gibt nicht nur die physische Gehörlosigkeit, die den Menschen weitgehend vom sozialen Leben abschneidet. Es gibt eine Schwerhörigkeit Gott gegenüber, an der wir gerade in dieser Zeit leiden. Wir können ihn einfach nicht mehr hören – zu viele andere Frequenzen haben wir im Ohr. Was über ihn gesagt wird, erscheint vorwissenschaftlich, nicht mehr in unsere Zeit herein passend. Mit der Schwerhörigkeit oder gar Taubheit Gott gegenüber verliert sich natürlich auch unsere Fähigkeit, mit ihm und zu ihm zu sprechen. Auf diese Weise aber fehlt uns eine entscheidende Wahrnehmung. Unsere inneren Sinne drohen abzusterben. Mit diesem Verlust an Wahrnehmung wird der Radius unserer Beziehung zur Wirklichkeit überhaupt drastisch und gefährlich eingeschränkt. Der Raum unseres Lebens wird in bedrohlicher Weise reduziert.
Predigt auf dem Gelände "Neue Messe", München, 10. September 2006



Zwei Stufen des christlichen Lebens
Klemens [von Alexandrien] unterscheidet [...] zwei Stufen des christlichen Lebens. Erste Stufe: Die gläubigen Christen, die den Glauben auf gewöhnliche Weise leben, die aber dennoch immer für die Horizonte der Heiligkeit offen ist. Und dann die zweite Stufe: die "Gnostiker", das heisst diejenigen, die schon ein Leben geistlicher Vollkommenheit führen; auf jeden Fall muss der Christ von der allgemeinen Grundlage des Glaubens ausgehen, sich auf einem Weg der Suche von Christus führen lassen und so zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen und der Wahrheiten, die den Inhalt des Glaubens bilden. Eine solche Erkenntnis wird, sagt uns Klemens, in der Seele zu einer lebendigen Wirklichkeit: Sie ist keine blosse Theorie, sie ist eine Lebenskraft, sie ist eine Vereinigung verwandelnder Liebe. Die Erkenntnis Christi ist nicht nur Denken, sondern sie ist Liebe, die die Augen öffnet, den Menschen verwandelt und Gemeinschaft mit dem "Logos" stiftet, mit dem göttlichen Wort, das Wahrheit und Leben ist. In dieser Gemeinschaft, die die vollkommene Erkenntnis und Liebe ist, erlangt der vollkommene Christ die Kontemplation, die Vereinigung mit Gott.
Generalaudienz, 18. April 2007



Die schönen Dinge die der Herr uns geschenkt hat lieben
Katholisch bedeutet "Synthese". Daher wäre ich gegen eine Alternative "entweder Fussball spielen oder die Heilige Schrift oder das Kirchenrecht studieren". Wir sollen beides tun, es ist schön Sport zu treiben. Ich bin kein grosser Sportler, aber als ich noch jünger war, ging ich gern in die Berge. Jetzt mache ich nur sehr einfache Wanderungen, aber ich finde es nach wie vor sehr schön zu wandern, hier auf diese schönen Erde, die der Herr uns gegeben hat. Wir können also nicht ständig in tiefer Betrachtung leben. Vielleicht kann ein Heiliger auf der letzten Stufe seines irdischen Weges an diesen Punkt gelangen, aber normalerweise leben wir mit beiden Beinen auf der Erde und richten den Blick zum Himmel empor. Beides ist uns vom Herrn gegeben, und daher ist es nicht nur sehr menschlich, die menschlichen Dinge zu lieben, die Schönheiten von Gottes Erde zu lieben. sondern es ist auch sehr christlich und wirklich katholisch. Ich würde sagen [...], dass zu einer guten und wirklich katholischen Seelsorge auch dieser Aspekt gehört: Im "et et" zu leben, die Menschlichkeit und das Menschliche des Menschen zu leben, alle Gaben, die der Herr uns geschenkt hat und die wir zur Entfaltung gebracht haben, und gleichzeitig Gott nicht zu vergessen.
bild Denn am Ende kommt das grosse Licht von Gott, und nur von ihm kommt das Licht, das Freude hineinträgt in alle Aspekte der Dinge, die es gibt. Ich möchte daher einfach für die grosse katholische Synthese eintreten, für dieses "et et": wirklich Menschen zu sein und - jeder seinen Gaben und seinem Charisma entsprechend - die Erde zu lieben und die schönen Dinge, die der Herr uns geschenkt hat, aber auch dankbar zu sein, weil auf der Erde das Licht Gottes erstrahlt, das allen übrigen Dingen Glanz und Schönheit verleiht, Leben wir in diesem Sinne die Katholizität mit Freude.
Begegnung mit dem Klerus der Diözesen Belluno-Feltre und Treviso in Auronzo di Cadore, 24. Juli 2007



Zuneigung zur christlichen Gemeinschaft im Irak
Wie könnt ich unter ihnen in diesem Moment der Freude den Blick mit Anteilnahme in Zuneigung nicht den lieben christlichen Gemeinschaften im Irak zuwenden? Diese unsere Brüder und Schwestern im glauben erfahren am eigenen Leib die dramatischen Folgen eines andauernden Konflikts und leben zur Zeit in einer äusserst zerbrechlichen und heiklen politischen Situation. Mit der Berufung des Patriarchen der chaldäischen Kirche in das Kardinalskollegium wollte ich konkret meine geistliche Nähe und mein Zuneigung zu jener Bevölkerung bekunden. Wir wollen gemeinsam, liebe und verehrte Brüder, erneut die Solidarität der ganzen Kirche mit den Christen in jenem geliebten Land zum Ausdruck bringen und rufen dazu auf , zum barmherzigen Gott zu beten, auf dass die ersehnte Versöhnung und der Friede für alle beteiligten Völker Wirklichkeit werden.
Predigt anlässlich der Kreierung von 23 neuen Kardinälen, 24. November 2007



Gemeinschaft mit den Nachfolgern der Apostel
Innerhalb der hierarchischen Einheit des Leibes Christi, mit dem Reichtum der Vielzahl der vom heiligen Geist geschenkten Gaben und Charismen, bleibt die Gemeinschaft mit den Nachfolgern der Apostel stets der Prüfstein und die Gewährleistung der geistlichen Fruchtbarkeit aller missionarischen Tätigkeit. Denn die Gemeinschaft der Kirche in Glaube, Hoffnung und Liebe ist selbst das Zeichen und der Vorgeschmack jener Einheit und jenes Friedens, der in Christus Gottes Plan für die ganze Menschheitsfamilie ist.
Ansprache an die Generalobern der Missionsgesellschaften des apostolischen Lebens, 16. November 2007



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Gemeinschaft mit Jesus
Die Beziehung zu Gott läuft über die Gemeinschaft mit Jesus - allein und aus eigenem reichen wir da nicht hin. Die Beziehung zu Jesus aber ist Beziehung zu dem, der sich für uns alle hingegeben hat (vgl. 1Tim 2,6). Das Mitsein mit Jesus Christus nimmt uns in sein "Für alle" hinein, macht es zu unserer Seinsweise. Es verpflichtet uns für die anderen, aber im Mitsein mit ihm wird es auch überhaupt erst möglich, wirklich für die anderen, fürs Ganze da zu sein.
Spe salvi 28, 30. November 2007



Gemeinschaft mit der unendlichen Liebe
"Ich bin die Auferstehung"(Joh 11,26): an der Quelle des Lebens trinken heisst, eintreten in die Gemeinschaft mit dieser unendlichen Liebe, die die Quelle des Lebens ist. Wenn wir Christus begegnen, treten wir in die Berührung, ja in die Gemeinschaft mit dem Leben selbst ein und haben die Schwelle des Todes bereits durchschritten; weil wir jenseits des biologischen Lebens mit dem wahren Leben in Berührung kommen.
Predigt beim Besuch im Internationalen Jugendzentrum San Lorenzo, 9. März 2008



Was bedeutet: Leben in Fülle?
"Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben" (Joh 10,10). Leben in Fülle bedeutet nicht, wie manche meinen, alles konsumieren, alles haben, alles tun können, was man will. Wäre dem so würden wir für die toten Dinge leben, würden wir für den Tod leben. Leben in Fülle bedeutet leben in Gemeinschaft mit dem wahren Leben , mit der unendlichen Liebe, auf diese Weise treten wir wirklich in die Fülle des Lebens ein und bringen auch den anderen das Leben.
Predigt beim Besuch im Internationalen Jugendzentrum San Lorenzo, 9. März 2008



Der Mensch steht in Beziehung zu den anderen
Wenn Gott dialogische Einheit ist, Substanz in Relation, so spiegelt der Mensch, der nach dem Bild und Gleichnis geschaffen ist, diese Konstitution wider: er ist daher dazu berufen, sich im Dialog, im Gespräch, in der Begegnung zu verwirklichen; er ist ein Wesen das in Beziehung zu anderen steht. Jesus hat uns im besonderen offenbart, dass der Mensch wesentlich "Sohn" ist, ein Geschöpf, das in der Beziehung mit Gottvater und somit in Beziehung mit all seinen Brüdern und Schwestern lebt. Der Mensch verwirklicht sich nicht in einer absoluten Autonomie, indem er sich der Illusion hingibt, Gott zu sein, sondern in dem er sich im Gegenteil als Sohn erkennt, als offenes Geschöpf, das auf Gott und die Brüder ausgerichtet ist, in deren Antlitz er das Bild des gemeinsamen Vaters wiederfindet.
Predigt am Hochfest der Allerheiligsten Dreifaltigkeit in Genua, 18. Mai 2008



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Das Zeugnis der Gemeinschaft
In einer Gesellschaft, die im Spannungsfeld von Globalisierung und Individualismus steht, ist die Kirche dazu aufgerufen, das Zeugnis der "koinonia", der Gemeinschaft anzubieten. Diese Wirklichkeit kommt nicht "von unten", sondern sie ist ein Geheimnis, das seine "Wurzeln" sozusagen "im Himmel" hat: gerade im einen und dreifaltigen Gott. Er ist in sich selbst der ewige Dialog der Liebe, der sich uns in Jesus Christus mitgeteilt hat, der in das Gewebe der Menschheit und der Geschichte eingetreten ist, um sie zur Fülle zu führen.
Predigt am Hochfest der Allerheiligsten Dreifaltigkeit in Genua, 18. Mai 2008



Gemeinschaft mit Gott
Die Teilhabe an der Natur Gottes (vgl. 2 Petr 1,4) vollzieht sich im Ablauf der alltäglichen Dinge unseres Lebens, in denen er immer gegenwärtig ist (vgl. Bar 3,38). Es gibt jedoch Zeiten, in denen wir versucht sein könnten, eine gewisse Erfüllung abseits von Gott zu suchen. Jesus selber fragte die Zwölf: "Wollt auch ihr weggehen?" Ein solches Abdriften mag vielleicht die Illusion von Freiheit bieten. Doch wohin führt es? Zu wem sollten wir gehen? Denn in unserem Herzen wissen wir, dass es der Herr ist, der "Worte des ewigen Lebens" hat (Joh 6,67-68). Sich von ihm abzuwenden ist nur ein vergeblicher Versuch, uns selbst davonzulaufen (vgl. Augustinus. Confessiones VIII,7). Gott ist mit uns in der Realität des Lebens, nicht in der Phantasie! Wir suchen, die Wirklichkeit zu ergreifen, nicht zu fliehen. Darum lenkt der Heilige Geist uns sanft, aber sicher zurück zu dem, was real, fortdauernd und wahr ist. Der Geist ist es, der uns zurückführt in die Gemeinschaft der heiligen Dreifaltigkeit!
Ansprache bei Gebetsvigil in Sydney, 19. Juli 2008



In Gott bleiben wie er in uns bleibt
Wenn Gott uns – wie der hl. Johannes schreibt – unentgeltlich geliebt hat, dann können und müssen auch wir uns in diese Hingabe hineinnehmen lassen und müssen uns selbst den anderen unentgeltlich hinschenken. Auf diese Weise erkennen wir Gott so, wie er uns kennt; auf diese Weise bleiben wir in ihm, so, wie er in uns bleibt, und gehen aus dem Tod hinüber in das Leben (vgl. 1 Joh, 3,14) wie Jesus Christus, der den Tod in seiner Auferstehung besiegt hat durch die Macht der Herrlichkeit des himmlischen Vater.
Predigt bei der heiligen Messe zum Gedenken an die verstorbenen Kardinäle und Bischöfe, 3. November 2008



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Gemeinschaft mit Christus bringt Liebe hervor
Paulus weiss, dass in der zweifachen Liebe zu Gott und zum Nächsten das ganze Gesetz enthalten und erfüllt ist. So ist in der Gemeinschaft mit Christus, im Glauben, der die Liebe hervorbringt, das ganze Gesetz verwirklicht. Wir werden dadurch gerecht, dass wir in die Gemeinschaft mit Christus eintreten, der die Liebe ist. Dasselbe werden wir im Evangelium des kommenden Sonntags, dem Christkönigsfest, sehen. Es ist das Evangelium von dem Richter, dessen einziges Kriterium die Liebe ist. Was er fragt, ist nur dies: Hast du mich besucht als ich krank war? Als ich im Gefängnis war? Hast du mir zu essen gegeben, als ich hungrig war? Hast du mir Kleider gegeben, als ich nackt war? Und so entscheidet sich die Gerechtigkeit in der Liebe. So können wir am Schluss dieses Evangeliums gleichsam sagen: nur Liebe, nur Nächstenliebe. Aber zwischen diesem Evangelium und dem hl. Paulus besteht kein Widerspruch. Es ist dieselbe Sicht, nach der die Gemeinschaft mit Christus der Glaube an Christus die Liebe hervorbringt. Und die Liebe ist Verwirklichung der Gemeinschaft mit Christus. So sind wir gerecht, wenn wir mit ihm vereint sind, und auf keine andere Weise.
Generalaudienz, 19. November 2008

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